zum Anfassen
Handy dran, Seite offen.
Ein Aufsteller, eine Karte, ein Schild. Kurz das Handy dranhalten, und die richtige Seite ist da. Ohne App, ohne Tippen, ohne Suchen.
Was es gibt
Was auf jedem steht, entscheiden Sie. Ändern können Sie es später.

Aufsteller für Tisch und Theke
Der Aufsteller für den Tisch
Steht auf dem Tisch, am Platz oder auf der Theke. Der Gast hält sein Handy dran, die Karte geht auf. Genauso gut führt er zur Bewertung, zur Reservierung oder ins WLAN. Wohin, entscheiden Sie.
Für: Gastraum, Biergarten, Wartebereich

Karte im Visitenkartenformat
Die Karte für die Hand
Statt einer Visitenkarte. Sie halten sie ans Handy Ihres Gegenübers, und Ihre Daten liegen im Telefon: Name, Betrieb, Nummer, Adresse, Seite. Nichts wird abgetippt, nichts landet in einer Schublade.
Für: Messe, Baustelle, Kundentermin

Schild für Tresen und Scheibe
Das Schild für Tresen und Schaufenster
Hängt innen am Tresen oder außen an der Scheibe. Auch wenn geschlossen ist, kommt jemand an Öffnungszeiten, Karte, Anfahrt und Bewertung, ohne dass Sie dafür da sein müssen.
Für: Eingang, Schaufenster, Tresen
Wie das funktioniert
Drei Schritte. Der dritte ist der, auf den es ankommt.

01eine Sekunde
Handy dranhalten
NFC steckt in jedem aktuellen Smartphone. Es ist dieselbe Technik, mit der an der Kasse bezahlt wird. Niemand muss eine App installieren, etwas eintippen oder einen Code suchen. Handy in die Nähe halten, das war es.
Auf Wunsch drucken wir zusätzlich einen QR-Code auf. Wer ein älteres Gerät hat, kommt damit an dieselbe Stelle.

02ein Tippen
Die Seite geht auf
Oben auf dem Bildschirm erscheint ein Hinweis. Ein Tippen darauf, und die Seite ist offen, in dem Browser, den der Gast ohnehin benutzt. Kein Konto, keine Anmeldung, keine Werbung dazwischen.
Es wird nichts installiert und nichts mitgelesen. Der Aufsteller ist nur ein Wegweiser, er sammelt nichts ein.

03jederzeit änderbar
Sie bestimmen, wohin es führt
Das Ziel ist nicht ins Material gebrannt. Heute die Speisekarte, ab Freitag die Aktion der Woche, im Winter die geänderten Zeiten. Die Dinge auf dem Tisch bleiben liegen, wo sie liegen.
Geändert wird dort, wo Sie auch die Website pflegen. Wir zeigen es Ihnen einmal, danach dauert es eine Minute.
Was darauf liegen kann
Ein Aufsteller zeigt auf eine Sache. Mehrere dürfen auf verschiedene zeigen.
- Speisekarte
- Reservierung
- Bewertung
- WLAN-Zugang
- Kontaktdaten
- Anfahrt
- Aktion der Woche
- Bestellung
Ein Aufsteller, der ins Leere zeigt, ist ein Stück Pappe.
- Ein Ziel je Stück, von Ihnen bestimmt und jederzeit änderbar.
- Die Seite dahinter liest sich am Handy, denn dort landen fast alle.
- Geändert wird im Browser, ohne Schulung und ohne dass etwas kaputtgeht.
- Zieht eine Adresse um, ziehen wir das Ziel mit um. Sie merken davon nichts.
Was das mit Ihrer Website zu tun hat
Die Ziele werden über dieselbe Pflege geändert wie die Website. Tauschen Sie mittags die Karte, ändert sich damit auch, was der Gast am Tisch sieht.
Genau deshalb geben wir die Dinger nicht einzeln ab. Sie gehören zu einer Seite, die gepflegt wird. Ein Aufsteller, der die Speisekarte von vorletztem Sommer zeigt, ist wertlos. Er macht einen schlechteren Eindruck als gar keiner.
Diese Dinge ersetzen keine gute Seite. Sie sind eine Abkürzung dorthin. Taugt die Seite am Ende der Abkürzung nichts, hilft auch der schönste Aufsteller nicht. Dann fangen wir lieber bei der Seite an und reden später über den Tisch.
Was zu einer Website dazugehörtSagen Sie uns, wofür.
Zwei Sätze reichen: was drauf soll und wie viele Stück. Den Rest klären wir am Telefon oder per Mail.
Anfrage statt Kauf: Sie sagen uns, wofür. Wir schlagen vor, was passt.

