# Dumos Agency — Volltexte der Leistungsseiten Erzeugt aus denselben Quellen wie die Seiten selbst; keine zweite Fassung, die veralten könnte. Die Übersicht mit einem Satz je Adresse steht in https://dumos-agency.de/llms.txt ## Websites für Betriebe https://dumos-agency.de/websites Wo steht Ihre Seite heute? Wir schauen **kostenlos** hin und schreiben Ihnen, was wir ändern würden, und was nicht. Kostenlose Einschätzung Ich habe schon eine Website. Was passiert mit ihr? Sie bleibt online, bis die neue fertig ist. Der Umzug von Domain und Inhalten gehört zum Auftrag, nicht zu Ihren Aufgaben. Wem gehört die Domain? Ihnen, von Anfang an. Domain, Zugänge und Inhalte laufen auf Ihren Namen. Muss ich Texte und Bilder liefern? Was Sie haben, nutzen wir. Was fehlt, entsteht gemeinsam. Sie müssen nichts vorbereiten, um anzufangen. Was kostet das? Vor dem Auftrag steht ein kostenloser, unverbindlicher Vorab-Entwurf. Danach ein Festpreis, vorab vereinbart und schriftlich. Wie lange dauert es? Der erste Entwurf liegt im Laufe einer Woche auf einer Vorschau-Adresse, die nur Sie und wir kennen. Der Rest steht im Angebot. Was, wenn ich später wechseln will? Dann gehen Sie mit allem: Domain, Inhalte, Zugänge. Niemand hält Sie fest. Kein Baukasten, keine Pakete Kein Tarifvergleich, keine Baukasten-Entscheidungen. Sie zeigen uns Ihren Betrieb, wir sagen Ihnen, was Ihre Seite braucht, und **ausdrücklich auch, was nicht**. Gefunden werden Wer Ihren Namen sucht, findet Sie. Wer nur „in der Nähe“ sucht, auch: **lesbar für Suchmaschinen und Sprachmodelle**. Ihre Angaben stehen strukturiert im Quelltext, in der Form, die Suchmaschinen und Antwortsysteme zuverlässig lesen. Seite und Karteneintrag erzählen dasselbe. Widersprüche kosten Vertrauen, bei Menschen wie bei Maschinen. Schnell genug, dass niemand abspringt: am Handy, im Mobilfunknetz, nicht nur im Büro-WLAN. Fragen beantworten, bevor das Telefon klingelt Zeiten, Weg, Leistungen, Anfrage: die vier Angaben, wegen derer heute angerufen wird, **findet der Daumen sofort**. Öffnungszeiten und Anfahrt stehen oben, nicht auf einer Unterseite. Anrufen, Anfahrt, Anfrage gehen mit einem Tipp. Die Anfrage landet als Mail bei Ihnen, nicht in einem Postfach, das niemand liest. Selbst pflegen Neue Zeiten, neue Bilder, die Aktion der Woche: Sie ändern es **selbst im Browser, in Minuten**. Text anklicken, ändern, fertig. Kein Ticketsystem, keine Schulung. Bilder lädt das Handy hoch; um Größe und Ladezeit kümmert sich die Seite. Wollen Sie es abgeben, machen wir es weiter: Betreuung als ehrliche monatliche Leistung. Domain, Zugänge, Inhalte **laufen auf Ihren Namen**. Wenn Sie irgendwann ohne uns weitermachen wollen, geht das ohne Streit. Alle Zugänge bekommen Sie bei der Übergabe, ohne Nachfragen. Nichts verlängert sich stillschweigend. Auch die Bilder und Texte, die wir für Sie bauen, gehören danach Ihnen. Gebaut, nicht behauptet p2xstudio.de ist **seit Sommer 2026 live**, mit Freigabe des Kunden hier gezeigt. So sieht unsere Arbeit im Betrieb aus, nicht im Schaufenster. p2xstudio.de am großen Bildschirm p2xstudio.de am Handy nach außen wirken Die Seite, die man am Handy liest. Fast alle Ihre Gäste und Kunden sehen Ihre Website auf dem Telefon. Wir bauen sie genau dafür. was sie können muss gebaut, nicht behauptet der Weg dorthin ehrliche Antworten Projekt anfragen Der Vorab-Entwurf Bevor Sie irgendetwas unterschreiben, bauen wir einen **kostenlosen, unverbindlichen Vorab-Entwurf**. Sie sehen Ihre Seite, nicht unsere Folien. Der erste Entwurf Im Laufe einer Woche liegt der erste Entwurf auf einer Vorschau-Adresse, die nur Sie und wir kennen. **Festpreis, vorab vereinbart** und schriftlich. Die Betreuung ist eine **ehrliche monatliche Leistung**: Updates, kleine Änderungen, ein Mensch, der rangeht. Oder Sie machen alles selbst, wir zeigen es Ihnen. im Laufe einer Woche ## Gefunden werden: Karteneintrag und Suche https://dumos-agency.de/sichtbarkeit Friseursalon · Nürnberg schließt um 18:00 Musterstraße 1, 90402 Nürnberg Mo – Fr 09:00 – 18:00, Sa 09:00 – 14:00 Schnitt, Farbe, Bart friseur in der nähe Nürnberg · Friseursalon Kartenausschnitt von Nürnberg mit dem Eintrag des Betriebs Wo komme ich heute noch zum Friseur? In der Nähe hat Ihr Betrieb bis 18:00 geöffnet und nimmt Termine online an. Der Karteneintrag Für viele Betriebe der meistbesuchte Ort im Internet, noch vor der Website. Der Eintrag ist vollständig: Zeiten, Adresse, Telefon, Leistungen. Und er stimmt mit Ihrer Website überein, denn **Widersprüche kosten Vertrauen** bei Mensch und Maschine. Fotos, die den Betrieb zeigen, wie er ist. Keine Symbolbilder. Der Weg zur Bewertung ist kurz: zufriedene Kundschaft wird gefragt, solange sie noch da ist, per Aufsteller oder Karte am Tresen. Änderungen laufen bei uns mit: neue Zeiten, Feiertage, Aktionen. Der Eintrag veraltet nicht. Keine Ranking-Versprechen. Wir bauen die Voraussetzungen, nicht die Platzierung. was ein Mensch liest Wir haben **Mo bis Fr von 9 bis 18 Uhr** geöffnet, **samstags bis 14 Uhr**. Sie finden uns in der Musterstraße 1 in **Nürnberg**. was eine Maschine liest Mo – Fr 09:00 – 18:00 Sa 09:00 – 14:00 Lesbar für die, die empfehlen Suchmaschinen und Sprachmodelle empfehlen nur, was sie sicher verstehen. Ihre Angaben stehen strukturiert im Quelltext: Betrieb, Adresse, Zeiten, Leistungen, in der Form, die Suchmaschinen und Sprachmodelle zuverlässig lesen. Eine maschinenlesbare Selbstauskunft, damit Antwortsysteme Ihren Betrieb korrekt wiedergeben statt zu raten. Ladezeit und Technik so, dass Maschinen die Seite vollständig erfassen. **Was nicht gelesen wird, wird nicht empfohlen.** Jemand tippt „Friseur in der Nähe“ oder Ihren Namen, den er auf dem Lieferwagen gelesen hat. Was dann erscheint, entscheidet, **ob er anruft oder weiterscrollt**. Wer unterwegs ist, sucht in der Kartenanwendung. Dort zählen Eintrag, Fotos, Öffnungszeiten und Bewertungen **mehr als jede Startseite**. Immer öfter fragt jemand ein Sprachmodell und bekommt keine Liste, sondern **eine fertige Empfehlung**. Ob Ihr Betrieb darin vorkommt, hängt davon ab, ob Maschinen ihn korrekt lesen können. Der 360°-Rundgang Wer den Raum vorher gesehen hat, **kommt eher**. Und er bleibt länger im Eintrag hängen. Ein Rundgang hängt direkt im Karteneintrag: Gastraum, Laden oder Werkstatt, begehbar mit dem Daumen. Er beantwortet die Fragen, die niemand stellt, bevor er kommt: wie es drinnen aussieht, ob es passt, ob man sich wohlfühlen wird. Wir nehmen den Rundgang auf, schneiden ihn und hängen ihn dort ein, wo er wirkt: im Karteneintrag und auf Ihrer Seite. Die fertige Tour gehört vollständig Ihnen, samt allen Aufnahmen. Hier stehen die begehbaren Rundgänge unserer Referenzen, sobald die Aufnahmen gemacht sind. gefunden werden Sichtbar, wo gesucht wird. Gute Arbeit reicht nicht, wenn niemand sie findet. Wir sorgen dafür, dass Ihr Betrieb dort auftaucht, wo Menschen heute suchen: bei Google, in Karten, und immer öfter in Antworten von Sprachmodellen. wo gesucht wird der Karteneintrag lesbar für Maschinen Kostenlose Einschätzung Projekt anfragen Wie das mit Ihrer Website zusammenhängt Sichtbarkeit führt Menschen zur Seite. Die Seite muss **halten, was der Eintrag verspricht**. Wo stehen Sie heute? Kostenlose Einschätzung ## Social Media und Inhalte für Betriebe https://dumos-agency.de/content So läuft eine Woche Ihr Anteil: ein Blick auf den Plan und ein Ja oder Nein je Beitrag. Wir schauen, was Ihr Betrieb zu erzählen hat: Gerichte, Aktionen, Menschen, Handwerk. Daraus wird ein Plan, der **zu Ihrem Alltag passt**, nicht andersherum. Aufnahmen im Betrieb oder aus Ihrem Material. Sie müssen nichts inszenieren; **der Alltag ist der Inhalt**. **Sie sehen jeden Beitrag, bevor er läuft.** Ein Ja genügt, ein Nein auch. Wir posten **zur richtigen Zeit auf den richtigen Kanälen**. Oder Sie tun es selbst, wenn Sie nur die Produktion wollen. Beispiele zeigen wir im Gespräch Was wir für Betriebe produzieren, **gehört den Betrieben**, nicht unserer Werbung. Wir zeigen hier keine Beiträge unserer Kunden, auch nicht mit abgeschnittenem Namen. Was wir produzieren, läuft auf deren Kanälen und wirbt für deren Betrieb. Dort gehört es hin. Im ersten Gespräch zeigen wir Ihnen echte Arbeit am Bildschirm, passend zu Ihrer Branche. Sie sehen, wie es aussieht, bevor Sie irgendetwas unterschreiben. Hier steht bewusst kein Kundenmaterial. Echte Beiträge sehen Sie im Gespräch. Eine Wochenplanung Fotos aus dem Betrieb Ein kurzes Video, senkrecht Post-Vorlagen für Ihre Kanäle Gespräch anfragen Die laufende Betreuung Für Betriebe, die wissen, dass es gemacht gehört, und wissen, dass sie es nicht selbst schaffen. Wir planen die Woche: was gepostet wird, wann, auf welchem Kanal. Sie sehen den Plan, bevor er läuft. Wir produzieren die Beiträge: Bilder, kurze Videos, Texte in Ihrer Tonlage, nicht in unserer. Wir veröffentlichen und behalten die Kanäle im Blick. Kommt eine Frage, geht sie an Sie, nicht an einen Bot. Die Freigabe bleibt bei Ihnen: nichts geht raus, was Sie nicht gesehen haben. Auf Wunsch auch mit stehender Freigabe, wenn das Vertrauen da ist. Die Freigabe bleibt bei Ihnen. Nichts geht raus, was Sie nicht gesehen haben. Die Produktion Fertige Pakete für Ihre Kanäle. Sie behalten **den Daumen auf dem Senden-Knopf**. Fotos aus dem Betrieb: Menschen, Räume, Handgriffe. Das, was ein Symbolbild nie zeigt. Kurze Videos für die Formate, die heute gesehen werden: senkrecht, ohne Ton verständlich, in Sekunden auf dem Punkt. Post-Vorlagen im Zuschnitt Ihrer Kanäle, fertig zum Abschicken. Produktbilder mit KI-Werkzeugen dort, wo sie ein Ergebnis liefern, das ein Betrieb sonst nicht bezahlen könnte. Und nur dort. regelmäßig, ohne Krampf Inhalte, die nach Ihnen klingen. Social Media scheitert in Betrieben selten am Willen und fast immer an der Zeit. Wir übernehmen das Regelmäßige: planen, produzieren, veröffentlichen. Oder wir liefern Ihnen fertige Pakete, wenn Sie selbst posten wollen. die Produktion so läuft eine Woche Kostenlose Einschätzung Projekt anfragen Wie das mit dem Rest zusammenhängt Content führt zur Seite. Die Seite macht aus dem Blick einen Gast. Beiträge, die zur Website passen, statt jede Woche etwas Neues zu erfinden. Eine Sichtbarkeit, die den Betrieb findbar macht, bevor der Beitrag neugierig gemacht hat. Eine Inhaltspflege, mit der Sie die Aktion der Woche selbst auf die Seite stellen, in einer Minute. ## Software für den Betrieb https://dumos-agency.de/software Welcher Zettel nervt bei Ihnen am meisten? Erzählen Sie es uns, wir sagen **ehrlich, ob sich ein Werkzeug lohnt**. Projekt anfragen Wie läuft der Umstieg von Zetteln oder einem anderen System? Wir richten alles ein und zeigen es einmal jedem, der damit arbeitet. Bestehende Daten nehmen wir mit, soweit das alte System sie herausgibt. Wem gehören die Daten? Ihnen. Gästeliste, Termine, Pläne: alles läuft auf Ihren Namen, und wenn Sie gehen, nehmen Sie alles mit. Was kostet das? Ein Festpreis, vorab vereinbart und schriftlich, dazu eine ehrlich benannte monatliche Betreuung. Keine Provision je Reservierung, kein Preis pro Kopf. Wer hilft, wenn etwas klemmt? Der, der es gebaut hat. Sie schreiben an hallo@dumos-agency.de und bekommen eine Antwort, keine Ticketnummer. Muss mein Team Technik können? Nein. Wer eine Nachricht am Handy schreiben kann, kommt zurecht. Die Einweisung machen wir gemeinsam, mit den Leuten, die es täglich benutzen. Brauche ich alle Werkzeuge? Nein. Nach dem ersten Gespräch sagen wir Ihnen, was sich für Ihren Betrieb lohnt, und ausdrücklich auch, was nicht. Kein Baukasten, keine Pakete Sie müssen hier nichts konfigurieren und keine Tabellen vergleichen. Sie erzählen uns Ihren Betrieb, wir sagen Ihnen, was Sie brauchen, und **ausdrücklich auch, was nicht**. Kostenlose Einschätzung damit der Laden läuft Werkzeuge statt Zettel. Reservierung, Termine, Schichtplan, Zeiterfassung, Inhaltspflege: ein Portal, das den Alltag Ihres Betriebs trägt. einmal pflegen, überall da ehrliche Antworten Einmal pflegen, überall da Sie ändern die Öffnungszeiten einmal, im Portal. auf Ihrer Website im Karteneintrag bei Google im Buchungsfenster Website und Werkzeuge kommen aus einer Hand. Deshalb passt beides zusammen und nichts muss doppelt gepflegt werden. ## NFC-Aufsteller und -Karten für Betriebe https://dumos-agency.de/produkte Sagen Sie uns, wofür. Zwei Sätze reichen: was drauf soll und wie viele Stück. Den Rest klären wir am Telefon oder per Mail. Projekt anfragen Oder erst über die Website reden Anfrage statt Kauf: Sie sagen uns, wofür. Wir schlagen vor, was passt. Ein Ziel je Stück, von Ihnen bestimmt und jederzeit änderbar. Die Seite dahinter liest sich am Handy, denn dort landen fast alle. Geändert wird im Browser, ohne Schulung und ohne dass etwas kaputtgeht. Zieht eine Adresse um, ziehen wir das Ziel mit um. Sie merken davon nichts. Ein Aufsteller, der ins Leere zeigt, ist ein Stück Pappe. Aufsteller für Tisch und Theke Der Aufsteller für den Tisch Steht auf dem Tisch, am Platz oder auf der Theke. Der Gast hält sein Handy dran, **die Karte geht auf**. Genauso gut führt er zur Bewertung, zur Reservierung oder ins WLAN. Wohin, entscheiden Sie. Gastraum, Biergarten, Wartebereich Karte im Visitenkartenformat Die Karte für die Hand Statt einer Visitenkarte. Sie halten sie ans Handy Ihres Gegenübers, und **Ihre Daten liegen im Telefon**: Name, Betrieb, Nummer, Adresse, Seite. Nichts wird abgetippt, nichts landet in einer Schublade. Messe, Baustelle, Kundentermin Schild für Tresen und Scheibe Das Schild für Tresen und Schaufenster Hängt innen am Tresen oder außen an der Scheibe. **Auch wenn geschlossen ist**, kommt jemand an Öffnungszeiten, Karte, Anfahrt und Bewertung, ohne dass Sie dafür da sein müssen. Eingang, Schaufenster, Tresen Was auf jedem steht, entscheiden Sie. Ändern können Sie es später. Handy dranhalten NFC steckt in jedem aktuellen Smartphone. Es ist dieselbe Technik, mit der an der Kasse bezahlt wird. **Niemand muss eine App installieren**, etwas eintippen oder einen Code suchen. Handy in die Nähe halten, das war es. Auf Wunsch drucken wir zusätzlich einen QR-Code auf. Wer ein älteres Gerät hat, kommt damit an dieselbe Stelle. Die Seite geht auf Oben auf dem Bildschirm erscheint ein Hinweis. Ein Tippen darauf, und die Seite ist offen, in dem Browser, den der Gast ohnehin benutzt. Kein Konto, keine Anmeldung, keine Werbung dazwischen. Es wird nichts installiert und nichts mitgelesen. Der Aufsteller ist nur ein Wegweiser, er sammelt nichts ein. jederzeit änderbar Sie bestimmen, wohin es führt Das Ziel ist **nicht ins Material gebrannt**. Heute die Speisekarte, ab Freitag die Aktion der Woche, im Winter die geänderten Zeiten. Die Dinge auf dem Tisch bleiben liegen, wo sie liegen. Geändert wird dort, wo Sie auch die Website pflegen. Wir zeigen es Ihnen einmal, danach dauert es eine Minute. Drei Schritte. Der dritte ist der, auf den es ankommt. Handy dran, Seite offen. Ein Aufsteller, eine Karte, ein Schild. Kurz das Handy dranhalten, und die richtige Seite ist da. Ohne App, ohne Tippen, ohne Suchen. Aktion der Woche Ein Aufsteller zeigt auf eine Sache. Mehrere dürfen auf verschiedene zeigen. Was das mit Ihrer Website zu tun hat Die Ziele werden über dieselbe Pflege geändert wie die Website. Tauschen Sie mittags die Karte, ändert sich damit auch, was der Gast am Tisch sieht. Genau deshalb geben wir die Dinger nicht einzeln ab. Sie gehören zu einer Seite, die gepflegt wird. Ein Aufsteller, der die Speisekarte von vorletztem Sommer zeigt, ist wertlos. Er macht einen schlechteren Eindruck als gar keiner. Diese Dinge ersetzen keine gute Seite. Sie sind eine Abkürzung dorthin. Taugt die Seite am Ende der Abkürzung nichts, hilft auch der schönste Aufsteller nicht. Dann fangen wir lieber bei der Seite an und reden später über den Tisch. Was zu einer Website dazugehört ## Vom Gespräch bis es läuft: der Ablauf https://dumos-agency.de/prozess Fangen wir mit Schritt 01 an. 30 bis 45 Minuten, **unverbindlich, ohne Folien**. Danach wissen Sie, ob es passt. Projekt anfragen Oder erst die Einschätzung Die Seite bleibt aktuell und sicher. Updates laufen bei uns, nicht auf Ihrem Schreibtisch. Kleine Änderungen gehören dazu: ein Feiertag, ein neues Foto, andere Zeiten. Das ist Teil der Betreuung, kein Gefallen. Wenn etwas nicht geht, erreichen Sie den, der es gebaut hat. Fällt uns auf, dass etwas auf der Seite veraltet ist, sagen wir es Ihnen, auch ungefragt. Kein Vertrag, der sich stillschweigend um ein Jahr verlängert. Kein Formular, in das Sie Ihr Anliegen tippen, damit es eine Nummer bekommt. Keine Abhängigkeit: Domain, Zugänge und Inhalte gehören Ihnen, auch wenn Sie gehen. Kein Zwang: Wollen Sie alles selbst machen, zeigen wir es Ihnen und ziehen uns zurück. Der Preis steht fest, bevor der erste Handgriff passiert. Und wenn Sie irgendwann ohne uns weitermachen wollen: Domain, Inhalte und Zugänge gehören Ihnen. Wir halten niemanden fest. Schritt 01 und 02 kosten Sie nichts außer Zeit. Wenn Sie nur wissen wollen, wo Ihre jetzige Seite steht, geht das auch einzeln. Folien vor dem ersten Entwurf Keine Präsentation vor dem ersten Entwurf Wir zeigen Ihnen keine Folien darüber, wie wir arbeiten. Sie sehen die Seite, nicht die Ankündigung der Seite. Stundenzettel und Nachforderung Keine Stundenzettel Was der Umbau gekostet hat, weil jemand länger gebraucht hat, ist unser Problem, nicht Ihre Rechnung. Ticketnummer für eine Textänderung Kein Ticketsystem für Textänderungen Sie melden sich an, ja. Aber Sie landen auf Ihrer Seite und nicht in einem Formular: Text anklicken, ändern, fertig. Niemand vergibt Ihnen dafür eine Nummer. Vertrag mit stiller Verlängerung Keine Vertragsbindung über Jahre Nichts verlängert sich stillschweigend. Wenn Sie ab morgen selbst weitermachen wollen, geht das ab morgen. Vertrieb, der weiterreicht Kein Vertrieb zwischen Ihnen und dem, der baut Wer im ersten Gespräch am Tisch sitzt, sitzt auch bei der Übergabe da. Es gibt niemanden, an den weitergereicht wird. 30 bis 45 Minuten Wir rufen an oder kommen vorbei. Wir fragen, wie Ihr Betrieb läuft: wer bei Ihnen anruft, wer reserviert, was im Alltag jede Woche Zeit frisst. Wir fragen nicht nach dem Budget. **Das ist kein Verkaufsgespräch.** Wenn am Ende herauskommt, dass Sie nichts brauchen, sagen wir das. eine Stunde Zeit und ehrliche Antworten. Auch die unbequemen. Wo es hakt, wissen Sie besser als wir. Die Einschätzung meist innerhalb einer Woche Wir sehen uns Ihre jetzige Seite an und suchen nach Ihnen, wie ein Gast oder Kunde es täte. Dazu die Abläufe, über die Sie gesprochen haben. Danach schreiben wir auf, was wir empfehlen, und ausdrücklich auch, **was Sie unserer Meinung nach nicht brauchen**. Zugänge, wenn es welche gibt: die jetzige Seite, der Karteneintrag, das Postfach. Wenn Sie nicht wissen, wo die liegen, suchen wir sie mit Ihnen zusammen. ein Angebot, eine Zahl Sie bekommen ein Angebot: was gebaut wird, was es kostet, bis wann es steht. Der Preis ist **vorab vereinbart und schriftlich**. Keine Stundenzettel, keine Nachforderung, weil etwas länger gedauert hat als gedacht. eine Entscheidung. Ja, nein oder eine Rückfrage. Ein Nein ist auch eine Antwort und kostet Sie nichts. Sie sehen jeden Stand **Ab dem ersten Tag** liegt die Seite auf einer Vorschau-Adresse, die nur Sie und wir kennen. Sie sehen zu, wie sie entsteht, und sagen, was nicht passt, am Telefon oder per Mail, wie es Ihnen lieber ist. Texte und Bilder, soweit Sie welche haben. Und Rückmeldung: ein Blick pro Woche reicht, aber er muss kommen. Ohne Ihr Nein zur falschen Farbe bleibt die falsche Farbe stehen. live plus Einweisung Die Seite geht live. Danach setzen wir uns einmal zusammen und zeigen Ihnen, wie Sie Öffnungszeiten, Karte oder Bilder selbst ändern. Sie bekommen **alle Zugänge: Domain, Seite, Postfach**. Ohne Ausnahme, ohne Nachfragen. eine halbe Stunde für die Einweisung. Am besten mit der Person, die es später wirklich macht. so läuft das ab Vom Gespräch bis es läuft. Fünf Schritte. Bei jedem steht, was wir tun, und was Sie beitragen müssen, damit es weitergeht. Sie wissen jederzeit, woran wir gerade sind. die fünf Schritte was wir nicht tun Erst mal nur die Einschätzung ## Über uns: zwei Leute in Nürnberg https://dumos-agency.de/ueber-uns Am besten reden wir einmal. 30 bis 45 Minuten, **unverbindlich, ohne Folien**. Danach wissen Sie, ob es passt. Und wir auch. Projekt anfragen Oder erst die Einschätzung Festpreis, vorab vereinbart. Was im Angebot steht, **steht auch auf der Rechnung**. Keine Stundenzettel, keine Nachforderung, weil etwas länger gedauert hat als gedacht. Sie sprechen mit dem, der baut. Zwischen Ihnen und der Werkbank **sitzt niemand**. Kein Vertrieb, keine Hotline, keine Nummer, die weitergereicht wird. Was wir bauen, bedienen Sie danach selbst. Öffnungszeiten, Karte, Bilder, Texte. Wir zeigen es Ihnen einmal, **danach geht es ohne uns**. Wollen Sie es trotzdem abgeben, machen wir es weiter. Wir sagen ab, wenn es nicht passt. Wenn wir finden, dass Sie das gar nicht brauchen, sagen wir das **im ersten Gespräch**. Ein Auftrag, der niemandem nützt, kostet uns beide nur Zeit. Die Seite gehört Ihnen. Domain, Zugänge, Inhalte, Bilder: **alles auf Ihren Namen**. Auch dann, wenn Sie morgen woanders weiterbauen wollen. Nicht als Leitbild an der Wand, sondern als das, wonach Sie uns messen können. Was wir nach außen bauen Die Werkzeuge im Betrieb Kein Gründungsmythos. Nur der Grund, aus dem wir angefangen haben. Fast jeder Betrieb, mit dem wir reden, hat schon eine Website. Sie war teuer, sie ist alt, und niemand traut sich mehr, sie anzufassen, weil der, der sie gebaut hat, nicht mehr ans Telefon geht. Das wollten wir anders. Ein Preis, der vorher feststeht. Ein Werkzeug, das Sie danach selbst bedienen. Und zwei Namen, die man erreicht. Dazu kommt die Hälfte der Arbeit, über die selten jemand spricht: der Alltag im Betrieb. Reservierungen, Termine, Schichtpläne, die Karte von gestern. Wir bauen beides: die Seite nach außen und das Werkzeug nach innen. Das eine ohne das andere hilft nur halb. Beides aus einer Werkstatt. Deshalb passt die Reservierung zur Seite und nicht nur zufällig daneben. Nürnberg, Fürth, Erlangen: wir kommen vorbei, zum Gespräch und später zur Einweisung. Franken und Nordbayern: ein Besuch zum Start, danach so oft, wie es nötig ist. Weiter weg: Telefon und Bildschirm. Geht genauso, nur seltener persönlich. Nürnberg, und von dort aus weiter Die Anschrift steht im Impressum. Hier steht der Radius. Wir arbeiten von Nürnberg aus. Für Betriebe in der Umgebung kommen wir vorbei, zum ersten Gespräch und später noch einmal, wenn wir Ihnen zeigen, wie Sie alles selbst ändern. Weiter weg funktioniert genauso. Dann läuft das Gespräch am Telefon und die Einweisung über den geteilten Bildschirm. Am Ergebnis ändert die Entfernung nichts, an der Zahl der Besuche schon. Wir sagen Ihnen vorher, was davon in Ihrem Fall drin ist. Zwei Leute. Beide am Tisch. Keine Abteilungen, kein Vertrieb, keine Projektleitung dazwischen. Wir sind zu zweit in Nürnberg und können beide dasselbe: bauen, schreiben, danach erklären. So läuft das ab ## Einblick: was sich gerade verändert https://dumos-agency.de/einblick Trifft davon etwas auf Sie zu? Dann schreiben Sie uns. Wir sehen uns Ihre Seite an und sagen Ihnen, was uns auffällt, auch dann, wenn dabei herauskommt, **dass Sie nichts ändern müssen**. Projekt anfragen Oder erst die kostenlose Einschätzung Wie suchen Leute heute? Warum werden Websites langsam? Was können Baukästen und was nicht? Wann lohnt sich eigene Software? Warum ist ein Ansprechpartner mehr wert als ein Portal? Wie Leute heute suchen Vor ein paar Jahren war die Frage einfach: Steht mein Betrieb bei Google auf Seite eins? Heute ist die Frage, wo überhaupt gesucht wird. Der eine tippt in die Kartenanwendung, weil er schon unterwegs ist. Die andere fragt den Sprachassistenten im Auto. Der Dritte fragt ein Sprachmodell – ein Programm wie ChatGPT – und bekommt keine Liste blauer Links, sondern eine fertige Antwort mit zwei, drei Empfehlungen. Das klingt nach drei neuen Baustellen. Ist es aber nicht. Alle diese Systeme lesen an derselben Stelle nach: auf Ihrer eigenen Seite. Der Karteneintrag zieht Öffnungszeiten und Anschrift von dort. Der Sprachassistent liest vor, was dort steht. Und ein Sprachmodell, das eine Empfehlung ausspricht, hat sie irgendwo gelesen, meistens bei Ihnen oder bei jemandem, der auf Sie verweist. Deshalb bleibt die eigene Seite der Anker. Sie ist die einzige Stelle im Netz, an der Sie selbst bestimmen, was über Ihren Betrieb steht. Alles andere ist eine Kopie davon, mehr oder weniger aktuell. Ein Wort zu KI, weil danach gerade viel gefragt wird: An dieser Stelle ist sie kein Zauber, sondern ein neuer Leser. Sie liest schneller als ein Mensch, sie liest alles, und sie verzeiht keine Widersprüche. Wenn auf Ihrer Seite andere Öffnungszeiten stehen als im Karteneintrag, entscheidet sie sich für eine Fassung, und Sie erfahren nie, für welche. Der Nutzen liegt also nicht darin, klüger zu klingen, sondern darin, überall dasselbe zu sagen. Praktisch heißt das weniger, als es klingt. Adresse, Zeiten und Leistungen so hinterlegen, dass eine Maschine sie ohne Raten findet. Echte Fragen mit echten Sätzen beantworten, statt Werbetext zu schreiben. Und den Karteneintrag pflegen, weil er der zweitmeistgelesene Ort über Ihren Betrieb ist. Das ist unspektakulär. Es ist trotzdem der Unterschied zwischen erwähnt werden und nicht. Wo gesucht wird, ändert sich laufend. Woher die Antworten kommen, nicht: von Ihrer eigenen Seite. Halten Sie die richtig und widerspruchsfrei, dann zieht der Rest nach. Warum Websites langsam werden Fast jede Seite ist am Anfang schnell. Langsam wird sie später, und meistens Stück für Stück. Ein Fotoalbum von der Sommerfeier, direkt aus der Kamera hochgeladen. Ein Buchungswerkzeug, das nachträglich eingebaut wurde. Ein Zusatz für die Bildergalerie, einer für den Hinweisbalken, einer für die Zustimmungsabfrage. Jeder einzelne Zusatz ist harmlos. Zusammen sind sie es nicht. Technisch passiert Folgendes: Bevor ein Besucher etwas sieht, muss sein Handy alles herunterladen, was eingebaut wurde, auch das, was auf dieser einen Seite gar nicht gebraucht wird. Ein Foto direkt aus der Kamera ist schnell zehnmal so groß wie nötig. Im WLAN merkt man das nicht. Am Bahnhof mit zwei Balken Empfang merkt man es sofort. Was das kostet, sieht man auf keiner Rechnung. Man sieht es daran, dass weniger Leute anrufen. Wer auf einen Link tippt und ein paar Sekunden auf eine weiße Fläche schaut, tippt zurück und nimmt den nächsten Treffer. Er beschwert sich nicht. Er sagt Ihnen auch nicht, dass er da war. Dazu kommt: Suchmaschinen messen dieses Warten. Ladezeit gehört zu den Punkten, nach denen sie sortieren. Eine langsame Seite wird also nicht nur seltener zu Ende geladen, sie wird auch seltener gezeigt. Das Gute daran: Es ist meistens reparierbar, ohne alles neu zu bauen. Bilder in der Größe ausliefern, in der sie gebraucht werden. Zusätze wegräumen, die niemand vermisst. Schriften von der eigenen Adresse laden statt von einem fremden Server. Wenn danach immer noch nichts vorangeht, liegt es am Unterbau, und dann lohnt der Neubau wirklich. Langsam wird eine Seite durch Zubehör, nicht durch Alter. Die Rechnung dafür schreibt niemand: Sie steht in den Anrufen, die nicht kommen. Was Baukästen können und was nicht Zuerst das Faire: Baukästen sind gut geworden. Wer heute allein loslegt, bekommt für wenig Geld eine Seite, die ordentlich aussieht, auf dem Handy funktioniert und an einem Nachmittag steht. Für viele Betriebe ist das genau richtig, und wir sagen das auch, wenn man uns fragt. Ein Baukasten reicht, wenn Ihre Seite im Wesentlichen erzählt, wer Sie sind und wann Sie da sind. Wenn Sie eine Handvoll Unterseiten haben und die zweimal im Jahr ändern. Wenn Ihre Kundschaft anruft statt zu buchen. Und wenn jemand im Haus ist, der das Ding gern selbst pflegt. Trifft das zu, ist alles andere teurer, ohne besser zu sein. Die Grenze zeigt sich später, und sie zeigt sich immer an derselben Stelle: sobald Sie etwas brauchen, das der Baukasten nicht vorgesehen hat. Dann beginnt das Anflanschen. Ein Buchungsdienst hier, ein Formularanbieter dort, ein Zusatz für die Speisekarte. Jedes Teil einzeln bezahlt, jedes mit eigenem Zugang, keines weiß vom anderen. Die Seite wird langsamer, die Pflege aufwendiger, und wenn etwas klemmt, zeigen vier Anbieter aufeinander. Der zweite Punkt ist der Besitz. Was im Baukasten gebaut wurde, lässt sich meistens nicht mitnehmen. Texte und Bilder bekommen Sie heraus, die Seite selbst nicht. Ein Wechsel heißt: von vorn anfangen. Das ist kein Beinbruch, solange man es vorher weiß. Ärgerlich ist nur, es hinterher zu erfahren. Wenn Sie unsicher sind, achten Sie von Anfang an auf zwei Dinge. Die Adresse – Ihr .de – sollte auf Ihren Namen laufen, nicht auf den des Anbieters. Und an Ihre Texte und Bilder sollten Sie jederzeit herankommen. Wer das hat, kann später wechseln, ohne bei null zu beginnen. Für eine Visitenkarte im Netz reicht ein Baukasten. Er endet dort, wo Ihr Betrieb anfängt, etwas von der Seite zu verlangen. Halten Sie Adresse und Inhalte in eigener Hand, dann bleibt der Weg offen. Wann eigene Software sich lohnt Die übliche Rechnung – „spart zwei Stunden pro Woche“ – ist meistens geraten. Sie klingt gut in einem Angebot und hält keiner Nachfrage stand. Die ehrlichere Frage ist eine andere: Was passiert bei Ihnen gerade wirklich, und wie oft? Wie oft klingelt das Telefon zwischen zwölf und zwei, wenn ohnehin niemand rangehen kann? Wie lange dauert ein Dienstplan, wenn drei Leute tauschen wollen? Wie viele Male im Monat schreibt jemand dieselbe Antwort in dasselbe Postfach? Diese Zahlen kennt eine Inhaberin im Bauch, und meistens stimmen sie ziemlich genau. Software lohnt sich genau dort, wo so eine Wiederholung sitzt, und nirgends sonst. Der Maßstab ist Zeit, nicht Geld. Was jeden Tag zwanzig Minuten kostet und immer gleich abläuft, ist ein Fall dafür. Was zweimal im Jahr vorkommt und jedes Mal anders, ist keiner, egal wie unangenehm es ist. Es gibt auch klare Gegenanzeigen. Wird im Betrieb gerade ohnehin alles umgestellt, ist der Zeitpunkt falsch. Ist niemand da, der ein neues Werkzeug im Alltag wirklich benutzt, wird es nicht benutzt. Dann ist der Zettel an der Wand die bessere Lösung, weil ihn alle lesen. Und deckt ein fertiges Programm die Aufgabe schon ab, sagen wir Ihnen das, statt etwas nachzubauen. Deshalb rechnen wir das vorher gemeinsam durch, in Minuten und Wiederholungen. Kommt dabei heraus, dass sich der Aufwand nicht trägt, ist das ein gutes Ergebnis und kein verlorener Termin. Ein Werkzeug, das niemand anfasst, ist teurer als keines. Rechnen Sie in Zeit, nicht in Euro. Eigene Software lohnt sich bei täglichen Wiederholungen mit gleichem Ablauf. Bei allem anderen ist sie Aufwand ohne Ertrag. Warum ein Ansprechpartner mehr wert ist als ein Portal Technik hat die unangenehme Eigenschaft, dann auszufallen, wenn es voll ist. Freitagabend nimmt das Reservierungsformular nichts mehr an. Samstagmorgen lädt die Seite nicht. In genau diesem Moment entscheidet sich, was Ihre Betreuung wert ist. Ein Support-Portal ist dafür schlecht gebaut. Sie melden sich an, füllen ein Formular aus, wählen eine Kategorie, bekommen eine Nummer. Dann antwortet jemand, der Ihre Seite noch nie gesehen hat, und fragt nach Dingen, die im Formular schon standen. Nicht aus Unwillen, sondern weil er hunderte andere Vorgänge hat und Ihren erst lesen muss. Ein Ansprechpartner, der Ihre Seite selbst gebaut hat, überspringt diesen ganzen Teil. Er weiß, wo die Reservierung liegt, weil er sie eingebaut hat. Er muss nicht erfragen, welches System Sie benutzen. Und er kennt Ihren Freitagabend. Das ist kein besonderer Verdienst, sondern eine Folge der Größe. Wir sind zwei und betreuen wenige Betriebe. Ein Anbieter mit zehntausend Kunden kann das nicht leisten, nicht aus bösem Willen, sondern weil es rechnerisch nicht aufgeht. Also baut er ein Portal. Für ihn ist das die richtige Entscheidung. Für Sie nicht unbedingt. Fragen Sie ruhig danach, bevor Sie irgendwo unterschreiben: Wer antwortet, wenn etwas klemmt? Wie erreiche ich diese Person? Und was passiert am Wochenende? Die Antwort darauf sagt mehr über die nächsten drei Jahre als jede Leistungsbeschreibung. Ein Portal ist eine Warteschlange mit Formular davor. Ein Ansprechpartner ist jemand, der Ihre Seite kennt. Fragen Sie vor der Unterschrift, wen Sie im Ernstfall erreichen. Hier wird nichts verkauft. Der einzige Aufruf steht ganz unten. Wir schreiben hier nur auf, was uns in Gesprächen mit Betrieben tatsächlich begegnet. Wenn ein Kapitel für Sie nicht zutrifft, überspringen Sie es. Was sich gerade verändert. Fünf Kapitel darüber, wie Betriebe heute gefunden werden, und was daraus für Ihre Seite folgt. Ohne Werbesprache, ohne Panikmache.